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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Während die „Alte Dame“ seit Wochen meist auf dem Fixplatz zur Champions League zu finden ist, bleiben die Hessen nicht nur hinter den Erwartungen zurück, sondern müssen sich große Sorgen um den Klassenerhalt machen. Der Druck auf Armin Veh und seine Frankfurter steigt und steigt.  <p> So wurde der FC Schalke zu einem Zeitpunkt bezwungen, als es bei den Königsblauen noch munter drunter und drüber ging; eine noch kleinere Hürde stellten zuletzt sogar die seit ein paar Wochen bedrohlich schwächelnden Fohlen aus Mönchengladbach dar.  <p>  Vielmehr noch als der nach wie vor überschaubare Vorsprung scheint den Lilien somit der eroberte 1Rang den Klassenerhalt zu versprechen; vorerst wird das Abstiegsgespenst nun — unter anderem — an den ungleich traditionsreicheren Bundesliga-Standorten Hamburg und Stuttgart gesichtet. <p> Diesen zufolge käme nämlich auch ein Berliner Auswärtsdreier keineswegs überraschend. Zumal die Brust der Hauptstädter momentan deutlich breiter als die der rheinischen Gastgeber sein dürfte. <p>  Nur ein Liga-Spiel vor heimischer Kulisse ging bislang verloren (1:2 gegen Frankfurt), drei der bisherigen sechs Heimpartien wurden gewonnen.  </pre>


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<pre>Wer sogar einen Strafstoß nicht zum Torerfolg nutzen kann, braucht sich nicht zu wundern. Die Frankfurter sind seit 187 Minuten ohne Treffer. Das muss sich in der Hauptstadt schleunigst ändern, denn ohne Tore sind bekanntlich keine Siege möglich.  <p> Dies kommt aber nicht sonderlich überraschend: Einerseits, weil die 96er nach wie vor die schwächste Heimbilanz aller Bundesligisten aufzuweisen haben, andererseits entschied Hoffenheim die letzten fünf direkten Aufeinandertreffen allesamt für sich.  <p>  Spannung pur also am 3Spieltag! Auch diesmal versorge ich euch wie gewohnt mit den Bundesliga Kombiwetten Tipps, die mit einigen Schmankerln, Daten, Fakten und spannenden Prognosen aufwarten – macht euch für einen packenden Spieltag bereit. <p> Freitag, 25. November 2017 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Nach dem Vierer-Pack gegen Gladbach (0:5), Dortmund im Pokal (0:3), die Bayern (0:2) und zuletzt Leverkusen — alle Mannschaften liegen in der Tabelle vor Hertha — sagte Trainer Dardai: „Wenn wir ehrlich sind: Wir hatten gegen keinen dieser Gegner eine Chance.“  </pre> 


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<pre> Abgerundet wird die Favoriten Kombiwette mit dem Duell zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach! Okay, trotz 14 ungeschlagenen Pflichtspielen in Folge hat die Werkself zuletzt vier Spiele in Serie nicht gewonnen. Trotzdem spielt die Alonso-Elf ein überragendes Frühjahr und mit Gladbach kommt ein Lieblingsgegner. Bayer hat jedes der letzten sechs Duelle gegen die Fohlen gewonnen. Gegen kein Team der Liga schoss Leverkusen mehr Tore (155).  <p> Die Gesamtbilanz spricht allerdings knapp gegen die Gladbacher, die von den 54 Bundesliga-Partien 19 gewinnen konnten. Dem stehen 21 Niederlagen und 14 Unentschieden gegenüber.  <p>  Eine interessante Option abseits vom Dreiwege-Tipp sind Torwetten: über 2,5 Treffer im Spiel etwa, was auf die letzten sechs Ligaspiele der Mainzer zugetroffen ist… <p>  Durch die Gelbsperre von Gideon Jung, die Verletzung von Rick van Drongelen und die Suspendierungen von Mergim Mavraj und Walace fehlen den Hanseaten gleich vier Defensivspieler für das kommende Match. <p>  Darüber hinaus machte sich das Fehlen von gleich vier Stammkräften im Spiel der Bremer unweigerlich bemerkbar, wie beispielsweise jenes von „Staubsauger“ Philipp Bargfrede, der aufgrund seiner Rotsperre in Hannover erneut zum Zuschauen verdammt ist.  </pre>


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<pre> Die Reise führt die Bullen nach Sinsheim, wo Hoffenheim wirklich alles zuzutrauen ist. Die TSG hat noch die Möglichkeit, Siebter zu werden, das alleine ist schon Motivation genug. Das Problem: Daheim sind erst fünf Spiele gewonnen worden.  <p> Die jüngsten beiden Partien haben sich somit fast nur bezüglich der besseren Chancenverwertung von den vorherigen Darbietungen unterschieden; derweil es zuvor in acht Spielen lediglich vier Mal klingelte, sprangen nun in 180 Minuten starke sechs Treffer heraus.   <p> Vor der mutmaßlich letzten Gnadenfrist ist es entsprechend ungünstig, dass so überhaupt nichts auf eine reelle Chance der Gastgeber hinzudeuten scheint; das seit elf Runden währende Warten auf einen Dreier hat die Mannschaft längst der erforderlichen Siegermentalität beraubt. <p>  Zwar bekam der holländische Retter vom Dienst zuletzt in seiner dritten Partie als Coach der 1899er endlich einen Treffer eines seiner Spieler zu Gesicht — allerdings wusste Polanski das Spielgerät im unübersichtlichen Berliner Schneetreiben dummerweise nur im eigenen Kasten unterzubringen.  <p> So erwarten wir Unentschieden zwischen den beiden nahezu punktegleichen Tabellennachbarn Augsburg und Stuttgart sowie ein Remis im Top-Spiel RB Leipzig gegen Borussia Dortmund.  </pre>


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<pre> Nun wartet im Berliner Olympiastadion eine ganz schwierige Aufgabe. Die Hertha gehört vor allem auswärts nicht gerade zu den Lieblingsgegnern der Eintracht. Ein Blick auf die Bilanz in der Hauptstadt macht auch deutlich, warum.  <p> Eine richtig große Fallhöhe macht in der letzten Runde freilich aber nur den Gästen aus der Fuggerstadt zu schaffen: Während den bayrischen Schwaben weiterhin die Bruchlandung auf dem Relegationsplatz droht, steht für die Hausherren „nur“ ein sicherer Startplatz in der Königsklasse auf dem Spiel.  <p>  In der unteren Tabellenhälfte erweist es sich zudem als echtes Pfund, dass Darmstadt mittlerweile mit einer Serie von sechs ungeschlagenen Spielen wuchern kann; zumindest für ein Pünktchen war der Liga-Neuling zuletzt bei jeder Vorstellung gut. <p>  Zum 15. Spieltag hoffen wir zwar, dass uns solche Überraschungen erspart bleiben, für einen erfolgreichen Risikotipp sind unerwartete Ausgänge jedoch von Nöten.  <p> 2014 gab es beim 0:0 zumindest einen Punktgewinn für den Bundesliga-Dino. Die Wettanbieter gehen allerdings nicht davon aus, dass den Hamburgern am Samstag ein ähnliches Kunststück gelingen wird.  </pre>


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